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Chronik der Heimat Losen Bühne Sellrain

Die Heimat LOSE Bühne Sellrain wurde 1983 unter dem Vereinsnamen „Volksbühne Sellrain“ gegründet und umfasst derzeit ca. 50 Mitglieder.
Mit Generalversammlungsbeschluss vom 23.11.1995 wurde der Vereinsname auf
„Heimat LOSE Bühne Sellrain“ umgewandelt. 

Bis zum Jahre 1991 konnten wir im ehemaligen Gasthof Rothenbrunn in Sellrain spielen. In den Jahren 1992 bis 1994 spielten wir im Vereinshaus in Polling. Seit 1996 könnenn wir im Gemeindezentrum Gries in Sellrain spielen.

1983 - wurde als erstes Stück "Der depperte Jahrgang" gespielt.
1984 - "Benedikt, jetzt wird's verzwickt"
1985 - "Aufregung im Jagdrevier"
1986 - "Der verkaufte Großvater"
1987 hatten wir mit dem Stück „Der B’suff“ von Hans Gnant grosse Erfolge und durften sogar in Telfs ihm Rahmen der Volksschauspiele auftreten.
1988 - "Thomas auf der Himmelsleiter"
1989 - "Millionen im Heu"
1990 - "Jägerblut"
1991 - "Der verhängnisvolle Haupttreffer"
1992 - "Der Weiberfeind"
Zum 10jährigen Bestandsjubiläum im Jahre 1993 spielten wir eine Tragödie von Franz Kranewitter, nämlich "Um Haus und Hof".

Im Jahre 1996 schrieb Stefan Hellbert (Mitglied unseres Vereines) die Tragödie „Kreuzwechsel“ und wir bekamen die Rechte für die Uraufführung.
1997 spielten wir dann den Schwank  „Weiber-Wirtschaft“ von Ruth Deutschmann und Eckehard Schönwiese.
In der Zwischenzeit hatte Stefan Hellbert das Stück „Bauschutt und Karrnerleit“ geschrieben und wiederum durften wir im Jahre 1998 die Uraufführung bestreiten.
Aufgrund des großen Erfolges wurde dieses Stück im Jahre 1999 wieder aufgenommen.
Zu Ostern 2000 haben wir in der Pfarrkirche St. Anna in Sellrain eine szenische Abfolge passend zur Osterliturgie mit dem Namen „Das Mahl“ unter Mithilfe einiger Mitglieder anderer Sellrainer Vereine gespielt, verfasst von unserem Mitglied Lorenz Rufinatscher.
Im Herbst 2000 wurde das Lustspiel „Der eingebildete Kranke“ in freier Bearbeitung nach Jean Baptiste Moliere aufgeführt.
Im Jahr 2001 durften wir wieder eine Uraufführung spielen, und zwar den Schwank „Alles voll biologisch“, geschrieben von unseren Mitgliedern Lorenz und Edith Rufinatscher.
Im Herbst 2002 spielten wir das Lustspielt „A g’mahde Wiesn“ von Reinhard Seibold.
Dann kam das Jahr 2003 und wir wagten etwas Neues. Wir spielten das erste Mal ein Märchen mit Musik und zwar „Das Dschungelbuch“. Die Vorbereitungen waren groß, der Erfolg blieb aber nicht aus.
Im Jahre 2004 musste aus gesundheitlichen Gründen einiger wichtiger Spieler das geplante Stück „Giftige Schwammerln“ von Gerhard Loew verschoben werden.
Es wurde dann im Jahre 2006 aufgeführt.

In der Zwischenzeit fand die Gründung der „Freilichtbühne Sellraintal“ statt, die aus Mitgliedern der „Heimat Lose Bühne Sellrain“ und der „Heimatbühne Gries im Sellrain“ besteht.
2005 wurden von der „Freilichtbühne Sellraintal“ in Gries im Sellrain die ersten Freilichtaufführungen aufgeführt und zwar "Die Erde".
Im Jahre 2006 konnten wir dann das bereits 2004 geplante Stück "Giftige Schwammerln" spielen.
Im Jahr 2008 wurden wieder von der "Freilichtbühne Sellraintal" Freilichtaufführungen gespielt - "Um Haus und Hof".
Weiters hat die Heimat Lose Bühne Sellrain im Sommer gemeinsam mit dem Trachtenverein Sellrain etwas Neues probiert. Das Stubenspiel "S'Almröserl" wurde in Verbindung mit den "Schuhplattlern" gespielt.
Auch im Jahre 2009 spielten wir dieses Stubenspiel noch einmal.

Eigentlich wäre das 25jährige Bühnenjubiläum bereits im Jahre 2008 gewesen. Da jedoch im Jahre 2008 mit den Aufführungen der Freilichtbühne Sellraintal und den Aufführungen des Stubenspiels keine Zeit mehr für ein Bühnenjubiläum blieb, wird das Jubiläum im Jahre 2009 nachgeholt.
Zum Jubiläum spielen wir wieder das Stück "Der depperte Jahrgang", das bereits im Jahre 1983 als erstes Stück aufgeführt wurde.

 

 

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